2014-Frankreich Teil 1

Wohnmobilreise nach Frankreich
zur Loire, Bretagne, Atlantikküste, Pyrenäen, Mittelmeer, Provence,
Tal der Ardèche, Rhone, Schweiz und zurück;
Mai - Juli 2014



Teil 1: durch die Schweiz an der Loire entlang bis in die Bretagne

Montag, 05.05.2014  Penzberg - Sulzemoos - Meersburg
In Wolfratshausen sind wir bei der Fa. Fischer auf die Waage gefahren. Das Ergebnis war erstaunlich; vollgepackt für die Reise, Diesel- und Wassertank halb voll, Fahrer und Beifahrer, trotzdem nur 3.510 kg, das passt. Jetzt geht es weiter auf der Autobahn bis Sulzemoos. An der Wohnmobil-Waschanlage war ein Stau, vor uns standen schon 5 Wohnmobile. Ich bin in der Zwischenzeit bin ich zur Fa. Glück und habe noch ein paar Dinge eingekauft. Als ich zurück kam hatte Horst noch 2 Fahrzeuge vor sich gehabt.  Das Wohnmobil ist dann wieder sauber und für den nächsten Fliegenalarm gerüstet.

Von Sulzemoos ging es wieder zurück bis zur Autobahn Lindau und dann bis nach Leutkirch. Ab hier sind wir auf der Bundessstraße über Ravensburg, Markdorf nach Meersburg gefahren. Am Stellplatz Ergeten haben wir uns einen Platz gesucht und bei diesem schönen Wetter noch die „Möbel“ aus der Garage geholt und Abendessen im Freien gehabt. Das Sanitärgebäude ist sauber, Duschen kostenlos, die Ent- und Versorgung optimal gelöst.

Stellplatz in Meersburg € 12,-- (Zahlbar in Münzen oder mit Karte)

Dienstag, 06.05.2014  Meersburg – Huttwil
Bei schönem Wetter sind wir mit der Fähre (€ 18,-) nach Konstanz gefahren. Auf dem Parkplatz „Döbele“ haben wir für 1 Stunde geparkt um in der Stadt noch die Bankkarten zu quälen und für das Abendessen beim Metzger Fleisch zu kaufen. In Konstanz sind wir ohne Kontrolle (!) über die Grenze. Die Vignette für die Schweiz haben wir schon an der Scheibe gehabt. Auf der Autobahn ging es bis Zurich. Hier haben wir uns bei der Abfahrt vertan und sind so wieder auf der Autobahn nach Baden gelandet. So sind wir auf der A1 weiter bis Wiggental und hier Richtung Luzern.

Nach der Abfahrt von der Autobahn ist Horst wieder mal seiner „Tussi“ gefolgt – Abkürzung durch die Pampa – bis wir wieder auf der normalen Bundesstraße waren. Dann ist es nicht mehr weit bis zum Flyer-Werk in Huttwil: www.flyer.ch . Dort gibt es einen kostenlosen schönen Stellplatz am Werk. Gleich nach der Ankunft haben uns die Nachbarn gesagt, um 14:30 Uhr ist eine Werksführung, die wollen wir uns natürlich nicht entgehen lassen.

Die Führung war interessant: Seit 1993 werden hier Elektro-Fahrräder gebaut und alle Fahrradtypen waren im Museum zu sehen; seit dieser Zeit hat sich Einiges getan und nun ist die Biketec AG mit der Marke FLYER in 2013 bei rd. 50.000 verkauften Elektro-Fahrrädern angekommen. Horst hat beim Empfang nach einem Sechskant-Imbus-Schlüssel für die Badezimmertür gefragt. Hat auch geklappt und so konnte Horst die Türklinke vom Bad wieder anschrauben. Dieses Teil ist ein Manko, Herr Knebel vom Expocamp hat auch noch keine Lösung dafür.

In der Eventhalle werden die Probefahrten arrangiert und so konnten wir noch Flyer probefahren. Es gibt immer wieder neuere Techniken und die Räder werden immer besser. Das Wetter wird schlechter, es ist Regen angesagt und so gehen wir wieder zum Wohnmobil. Kaum waren wir drinnen hat es auch schon zu regnen angefangen. Es gibt heute die Nackensteaks mit Salat.

Mittwoch, 07.05.2014  Huttwil – Chavannes
In der Nacht hat es stark geregnet und der Wind war auch nicht übel. Um 11 Uhr sind wir los und durch das verregnete Emmental bis kurz vor Bern gefahren. Von hier sind wir nach Biel am Bieler See, es regnete noch immer. Ab hier ging es in die „Berge“ nach Delemont, teils auf der alten Straße und teils auf der neuen Autobahn. Hier sind viele Tunnel, die neuen sogar mit „Flüsterasphalt“.

Beim Grenzübergang hat uns die „Tussi“ wieder von der Autobahn runter geholt. Wir wollen nach Sochaux zum Peugeot-Museum und so sind wir mal wieder durch das Hinterland gefahren, keiner wusste so recht wo wir genau waren und die Benzinuhr meldete schon „wenig Benzin“. Das wird noch lustig. Kurz vor dem Ort sind wir wieder auf die Autobahn (das hätten wir auch einfacher haben können) und bei der nächsten Abfahrt war schon das Peugeot-Museum.

Hier sind alle Produkte ausgestellt die von Peugeot mal gebaut wurden, von der Kaffeemühle, Pfeffermühle, Haarschneidemaschinen, Fahrräder bis zu den Autos. Die Sonne kam auch wieder zum Vorschein. Als erstes tanken wir jetzt mal bei SuperU (€ 1,285 pro l) und dann geht es  weiter Richtung Belfort (allerdings auch wieder mal mit Umwegen). Der Stellplatz in Chavannes liegt Richtung Mulhouse im Land. Der Platz ist an der Information am Ortseingang und sehr sauber, ausreichende Toiletten sind da und eine gute Ver- und Entsorgung.

Stellplatz: Aire d’Accueil de la Porte d’Alsace – www.cc.porte-alsace.fr

Kosten: € 7,-

Donnerstag, 08.05.2014  Chavannes – Beaune
(Feiertag in Frankreich: Ende des 2. Weltkrieg) In der Nacht hat es stark geregnet aber der Morgen begann mit Sonnenschein. Der Stellplatz hier an der Information war sehr ruhig, obwohl er direkt an der Strasse ist. Wir haben wir noch das Grauwasser und die Toilette entsorgt und sind zurück Richtung Belfort gefahren.

Ein kurzes Stück auf der Schnellstraße und dann ging es nach Hericourt. Auf der D683 nach Clerval, immer am Fluss Le Doubs entlang bis nach Besancon. Die D 683 geht durch Besancon, weiter nach Dole bis Pourlans und von dort auf die D 973 bis nach Beaune zum Campingplatz „Les Cent Vignes“ in der Stadtmitte. Horst hat für 2 Tage gebucht. Der Platz ist sauber und gut organisiert, sogar das WiFi funktioniert.

Freitag, 09.05.2014 in Beaune
In der Nacht hat es wieder geregnet. Nach Frühstück und Duschen sind wir mit den Rädern erst mal zum Einkaufen gefahren. Am Wohnmobil zurück wurde der Wein gleich mal kalt gestellt und die Waren verräumt. Nun geht es ab in die Altstadt von Beaune. Eine wirklich alter Stadtkern, die Räder kann man nur schieben da das Kopfsteinpflaster sehr alt und „sehr“ holprig ist.

In dem Straßenrestaurant „Brasserie Le Cercle“ haben wir Mittag gemacht; grüner Salat mit Tomaten, Käse und Chicken bzw. Nuggets, dazu ein Weisswein aus der Gegend. Auf dem Rückweg sind wir an der Stadtmauer entlang gefahren, habe kurz die Kirche „Notre Dame“ besichtigt und haben dann noch ein Baguettes für das Abendbrot gekauft. Am Wohnmobil hat Horst die Räder in die Garage gepackt. Wir sitzen bei schönem, bewölkten und windigen Wetter draußen und geniessen den Tag.

Samstag, 10.05.2014  Beaune – Nevers
Bei schönen Wetter geht es nun Richtung Digoin. Zuerst durch die Weingärten des Burgund. Der Weinanbau geht es dann schlagartig in landwirtschaftliche Gegend über. Am Canal de Centre nun entlang bis Digoin. Hier ist am Stellplatz ein Volksfest aufgebaut und der Campingplatz ist auch in der Nähe. Horst tut sich das nicht an, also fahren wir weiter bis Nevers.

Unterwegs haben wir in Bourbon Lancy bei einem  Intermarche (ein selten vergammelter Laden) eingekauft. Der Campingplatz im Ort hat noch nicht offen. Also geht es weiter nach Nevers. Der Campingplatz ist direkt an der Loire. Ein schöner Platz mit guter Ver-und Entsorgung für Wohnmobile. Auch dieser Platz, ist, wie schon in  Beaune, als Transit-Platz für Niederländer und Engländer beliebt. Wir haben für 2 Tage gebucht.

Panorama, Nevers mit Blick von der Loire

Sonntag, 11.05.2014 in Nevers
In der Nacht hat es immer wieder geregnet. Mittag sind wir in die Altstadt zur Kirche. Wir waren kurz in der Kirche und schon ging draußen ein Unwetter los mit Donner und starken Regen. Wir haben mit fotografieren in der Kirche das Schlimmste abgewartet und anschließend in einem Restaurant in der Nähe zu Mittag gegessen. Ein großer Salat und ein Rosé haben unseren Hunger gestillt und zwischenzeitlich ist auch die Sonne wieder zum Vorschein gekommen. So, jetzt wieder schnell zurück zum WoMo, die F1 in Spanien startet gleich. Das Wetter ist weiterhin wechselhaft, es soll die nächsten Tage auch so bleiben. Die „Eisheiligen“ gibt es also auch in Frankreich.

Stellplatz: Campingplatzgebühr incl. Strom und Kurtaxe für 2 Tage € 39,28

Montag, 12.05.2014  Nevers – Gien
Nach der Grauwasser-Entsorgung sind wir bei bewölkten Wetter in Richtung Gien losgefahren. Auf der A 77 ging es ein kurzes Stück durch das Weingebiet „Sancerre“ entlang, ansonsten ist hier Landwirtschaft mit überwiegender Rinderzucht. Ab Cosne-Cours-sur-Loire ging es wieder auf der Landstraße, am Atomkraftwerk Nievers vorbei, weiter nach Gien. Der Campingplatz liegt direkt an der Loire.

Der Platzwart ist erst wieder ab 14 Uhr da, also suchen wir uns einen Platz und machen Mittag. Heute gibt es Bratwürstl aus Frankreich und dazu gemischter Salat mit Erdbeeren. Anschließend ist Horst an die Rezeption. Kurz danach kam ein Wolkenbruch runter. Horst musste die 20 Minuten in der Rezeption ausharren und kam so trocken wieder am WoMo an. In der Nähe gibt es ein kleines Geschäft für Obst. Zum Abendessen hat Horst den Backofen angeheizt und eine Quiche Lorraine gebacken - war sehr gut.

S
tellplatzgebühr: Campingplatz Gien pro Tag € 16,-- incl. Strom und WiFi (mit Rabatt, WiFi ging nicht)

Dienstag, 13.05.2014  Gien
Heute machen wir einen Radausflug nach Briare-le-Canal, Hin-und zurück sind es ca. 25 km. Der Canal aus dem 17. Jahrhundert geht über die Loire und ist mit 48 Vertäuungen versehen und schon sehenswert. Zu dieser Jahreszeit ist aber noch nichts los, die Hausboot-Saison ist noch eröffnet. Auf dem Rückweg sind wir noch zum Supermarkt und haben einige Kleinigkeiten eingekauft. Nachmittag waren wir noch zu Fuß in der Stadt. Leider sind die Kirche und das Schloß geschlossen. So sind wir über die „alte Steinbrücke“ wieder zurück zum WoMo; vorher gab’s noch 2 Bier in der Brasserie an der Brücke.

Mittwoch, 14.05.2014  Radausflug nach Sully sur Loire
Gegen 11.45 sind wir losgefahren. Die Tour geht teilweise an der Loire entlang und ist  einfach 28,5 km. Das Wasserschloss ist erst wieder ab 14 Uhr zu besichtigen. Wir haben Durst und etwas Hunger und so fahren wie in die Stadt, „Alles tote Hose“. Gegenüber dem Schloss ist eine Brasserie, hier stehen auch ein paar Räder im Garten (der bei diesem ungewissen Wetter nicht geöffnet hat). Es gab „Plat der Jour“ für Horst – ein Hasenschlegel auf Reis mit Tomaten und Schwammerl und für mich eine Pizza Regina mit 2/4 Rosé – war alles sehr gut und reichlich. Nun geht es wieder zurück nach Gien. Die Wolken werden immer dunkler, nur einmal hat uns ein kurzer Regen erwischt, ansonsten sind wir trocken heimgekommen.

Donnerstag, 15.05.2014 Gien nach Muides de la Loire
In der Nacht war es wieder kalt, +1 Grad. Um 11 Uhr sind wir losgefahren, zuerst über die Landstraße nach Sully sur Loire. Dann weiter auf der Schnellstraße nach Orleans. Hier ist nichts mit Parkplätzen. Der Campingplatz Olivet in der Nähe von Orleans (aber trotzdem sehr abseits) hat uns nicht gefallen; also weiter nach Beaugency. Dieser Platz an der Loire ist wirklich unmöglich.

Nun nochmals weiter bis Muides sur Loire. Dieser Gemeinde-Campingplatz ist gepflegt, die Sanitäranlagen lassen allerdings zu Wünschen übrig, aber wir sind ja autark. Von einem Baum kommt Blüten-Flaum mit dem Wind (schaut aus wie Löwenzahnblüten) und bleibt überall hängen.

Stellplatz: Campingplatzgebühr € 15,75 incl. Strom

Freitag, 16.05.2014  Muides de la Loire nach Blois
Wir fahren nach Blois. In der Stadt gibt es einen Stellplatz für Camping-Cars.  Der Platz ist durch eine Schranke abgesperrt und kostet für 24 Stunden € 5,-. Müllbehälter, Toiletten, Ver-und Entsorgung ist auch vorhanden (kein Strom). Das Chateau und die Maison de la Magie ist gleich um die Ecke. Nach der Schlossbesichtigung (sehenswert) haben wir am Schlossplatz einen Imbiss eingenommen. Auf einmal gingen am Gebäude Fenster auf und goldene Drachenköpfe kamen heraus; diese Show findet alle 30 Minuten statt.

Eine Kirche wollen wir auch noch anschauen. Die St Nicolas ist gleich um die Ecke. Eine sehr große Kirche inmitten der schmalen Gassen und kleinen Häuser. Zurück sind wir durch die Fussgängerzone und einigen kleinen Strassen zum Stellplatz. Vor dem Wohnmobil ist noch Platz für die „Möbel“ und so geniesen wir das schöne Wetter im Schatten.

Samstag, 17.05.2014 von Blois über Chenonceaux nach Blere
Um 11 Uhr sind wir in Blois losgefahren. Über die Loire und dann entlang auf der D 751 Richtung Amboise. Hier gibt es einige CAVE-Kellereien, die in Felsen ihre Sektkellereien betreiben. Kurz vor Amboise geht es ab Richtung Chenonceaux. Am Schloss ist ein großer Parkplatz, ein extra Bereich für Busse und Wohnmobile und das kostenlos. Der Eintritt von € 12,50 p. P. gilt für das ganze Areal und das Schloss.

Ein wirklich interessantes Chateau mit vielen kostbaren Wandteppichen, Bildern und Einrichtungen. Die Küche ist sehenswert; die Kupfertöpfe- und Pfannen  glänzen wie neu. Dieses Chateau soll eines der schönste an der Loire sein – uns hat es auch sehr gut gefallen; war beeindruckend die Bauweise über den Fluss Cher.

Wir haben uns für die Weiterfahrt einen Campingplatz bei Tours ausgesucht. Auf dem Weg dorthin sind wir durch eine Baustellen-Umgehung nach Blere gekommen. Diesen Campingplatz haben wir uns angeschaut und für gut befunden. Nicht viel los und sauber angelegt. Die Sanitäreinrichtung sind Standard, ein Gebäude mit neueren Duschen gibt es auch. Horst ist mit dem Rad noch zum Intermarche einkaufen gefahren – dann gab es Grillwürstel mit Salat und Rosé – gut war’s.

Sonntag, 18.05.2014  Blere
Wir haben uns entschlossen noch einen Tag zu bleiben. Morgens sind in der Nähe Heissluftballons gestartet. Wir haben nur Einige davon zwischen den Bäumen gesehen. Auf dem grossen Parkplatz vor dem Campingplatz war ein Flohmarkt, überwiegend Kleidung, Hausrat und Kinderspielzeug. Horst hat mit dem Radl noch ein Baguett und 2 Erdbeertörtchen geholt – gab’s dann am Abend.

Stellplatz: Campingplatzgebühr pro Tag € 14,90 incl. Strom und WiFi

Montag, 19.05.2014 Blere nach Angers
Um 11:30 Uhr sind wir in Blere bei 25 Grad nach Villandry gefahren. Zuerst Richtung Tours und dann über Land die D 751. Der Parkplatz war auf einer Seite unter den Bäumen (bei diesem Wetter willkommen) für Wohnmobile reserviert, zumindest stand dort eine ganze Reihe dort. Es gibt auch eine Ver-und Entsorgungsstation vor Ort.

In Villandry haben wir nur die Gärten angeschaut, das Chateau interessierte uns nicht – Schlösser hatten wir mittlerweile reichlich gesehen. Auch bei dieser Jahreszeit sind die Anlagen schon sehenswert. Die Gärtner haben hier immer „Saison“ – dies zeigt sich auch in einer wunderbaren Gestaltung – einfach super. Die Luft ist zwischenzeitlich drückend. Wir wollen eine Kleinigkeit essen. Bei einer Brasserie an der Straße sind wir eingekehrt, das war leider ein Reinfall. Der Salat ohne Dressing, auch kein Öl und Essig gab es dazu.

Wir fahren jetzt an der Loire entlang bis nach Angers. Kurz vorher haben wir noch bei einem SuperU eingekauft. Der ****Campingplatz in Angers liegt am Lac de Maine. An jedem Platz ist Wasser- und Stromanschluss. Auf dem Platz haben wir ein Ehepaar aus „VB“ wieder getroffen, dass schon in Blois am Stellplatz war. Abendessen haben wir noch im Freien gemacht. Der letzte Bissen war noch nicht ganz verspeist als zu regnen anfing. Horst hat die Möbel blitzartig verräumt und schon fing es zu Donnern an. Ab 20:45 Uhr ging dann auch das Fernsehen nicht mehr, der Regen war zu stark und die Antenne hat keinen Sender mehr empfangen können.

Stellplatz: Campinggebühr € 20,10 incl. Strom und WiFi

Panorama

Dienstag, 20.05.2014  Angers – Le Groisic
In der Nacht hat es immer wieder geregnet. Vor der Abreise haben wir uns noch mit den „VB“-Wohnmobilisten unterhalten - sie fahren auch weiter ans Meer. Wir haben noch das Abwasser entleert und sind bei leichten Regen auf der D 753 über Ancenis nach Nantes. Ab hier ging es auf der Autobahn bis nach St. Nazaire und weiter bis auf den Campingplatz „Le Ocean“ in Le Groisic.

Der Campingplatz hat zwar *****, aber wir haben schon bessere Plätze mit *** gesehen. Hier gibt es überwiegend Mobilheime; für Wohnmobile und Wohnwagen sind nur ein paar separate Plätze vorhanden. Das Restaurant ist ein kleiner Imbiss und der Markt, ein kleiner Kiosk; Einkaufsmöglichkeiten sind 2,5 km entfernt.

Mittwoch, 21.05.2014 Le Croisic
Wir sind Mittags zu Fuß zum Hafen und in die City, das Wetter war unbeständig und die Wolken sehr dunkel. In der Ortsmitte haben wir gegenüber der Tourist-Info in einer Creperie Mittag gemacht - die Crepes waren gut. In der Info habe ich noch einen Stadtplan geholt, am Campingplatz gibt es nichts von der Stadt. Am Platz angekommen, kam sogar die Sonne wieder raus und so haben wir die Möbel noch aus der Garage geholt und die Wärme genossen. Abend um 18 Uhr hat es pünktlich - laut Wetterbericht - geregnet.

Donnerstag, 22.05.2014  Le Croisic
Heute sind wir den ganzen im WoMo geblieben. Das Wetter: Sturm, Wolken, Regen und Sonne in sehr kurzen Abständen. Das WiFi ist hier sehr gut und so konnte ich auf der Homepage  noch einige Bilder einarbeiten.

Gebühr: Camping L’Ocean pro Tag € 18,-- incl. Strom, WiFi 1 Tag € 4,-, Kurtaxe -,55 p.P./Tag

Informationen zu den von uns besuchten Camping- und Stellplätzen: PDF-Datei

Weiter mit Teil 2 - Altantikküste

Bildergalerie