Teil-09-Polarkreis-Lofoten

Wohnmobilreise nach Skandinavien vom 22.06.203 bis 27.06.2013

Atlantikstraße –Trondheim – Trones – Polarkreis - Lofoten



Samstag, 22.06.2013, Bud – Trondheim
Es hat die ganze Nach geregnet und ein kräftiger Wind kam dazu. Trotzdem will Horst die Atlantikstraße fahren; wenn er meint. Die Bilder sagen alles - wenig Sicht. Durch Kristiansund durch und weiter nach Trondheim. Das Wetter wurde auch nicht besser. In Trondheim haben wir den Dom besichtigen wollen, ging nicht – da war eine Hochzeit. Also nur von aussen fotografiert und weiter. Im Campingführer habe ich einen Campingplatz in der Nähe gefunden.

In Vikhammer angekommen haben wir uns einen Platz gesucht der „prospektmäßig“ einigermaßen aussah. Leider versank dieser als Wiesenplatz auch im Schlamm; aber mit Traction-Control ging es einigermaßen und für eine Nacht reicht es allemal, wenn man nicht allzu oft nach Draussen muss. Auch hier sind viele Dauercamper, sprich Arbeiter die in den Wohnwägen leben. Aber ab 23 Uhr ist auch Ruhe. Endlich hat es auch mal zu regnen aufgehört.

Sonntag, 23.06.2013  Trondheim – Trones
Morgens scheint die Sonne. Wir sind dann auch bald aufgestanden und „abgehauen“. Auf der E6 geht es weiter bis Verdal. Hier biegen wir ab zum Denkmal vom heiligen König Olav Haraldson in Stiklestad. Noch ist nicht so viel los, aber sicher dann im Juli, da wird das große Spektakel um diesem Nationalhelden im Freilichttheater aufgeführt. So etwas wie bei uns die Ritterspiele in Kaltenberg, nur hier gibt es einen realen geschichtlichen Hintergrund und auch ein Freilichtmuseum, dass mit in die Spiele eingebunden wird.

Zurück wieder in Verdal geht es weiter auf der E6 bis zur Abzweigung Formofoss kurz vor Grong. Nach etwa 1 km waren wir am Parkplatz hinter der Brücke. Als wir ausstiegen fing es an zu regnen – ein Gewitterregen. Also schnell Jacke übergezogen und den Waldweg zum Fossen (Wasserfall) runter.
Ein gewaltiges Schauspiel. Horst ist nicht mit, es regnete ja!! Der Regen war nur 2 Minuten lang, dann kam die Sonne und zwei Regenbogen spannten sich über den Fossen. Jetzt aber weiter auf die E6 bis kurz vor Harran.

Dort gibt es eine Lachszucht und ein Laksmuseum am Fiskumfoss des Fluss Namsen. Der Wasserfall ist wegen Wassermangel nicht aktiv, dort ist ein Kraftwerk und der Fossen funktioniert nur, wenn die Schleusen aufgemacht werden. Im Museum, gegen Eintrittsgebühr von NOK 160,-, gab es Interessantes zu sehen. Auch die Holz-Flösser waren hier zu Hause.

Im Restaurant haben wir dann Lachs gegessen. Kann nirgends frischer sein als hier bei den Lachsanglern bzw. Züchter. Das Steak mit Kartoffeln und Gemüse war sehr gut und der Preis war auch gut. Für NOK 220,- gab es 2x Lachssteak, 1 Bier und 1 Limo und das in einem recht schönen Restaurant. Der Koch sprach sogar etwas  deutsch. Im Vergleich zu Bergen auf dem Fischmarkt= „geschenkt“.

Das Abendessen haben wir nun schon hinter uns. Jetzt geht es nur noch zum Campingplatz „Namsskogan Hotell“ in Trones. Als wir ankamen war noch nicht viel los und bald darauf füllte sich der Platz. Hier gibt es einen Familienpark mit Sommerrodelbahn und vieles mehr; ideal für Kinder. Auf dem Parkplatz vor dem Campingplatz stand mal wieder die ganze Nacht ein Kühltransporter mit laufenden Kühlaggregaten. Wir saßen bis gegen 22:30 Uhr vor dem Auto, dann kamen aber die Mücken mit Gewalt; Horst hat schon wieder 5-7 Stiche abgekriegt. Damit war der Abend gelaufen. Im Fahrzeug haben wir noch gelesen und sind gegen 23:30 Uhr ins Bett, obwohl es draussen noch sehr hell ist.

Montag, 24. Juni 2013, Trones – PolarkreisMorgens hat es zu regnen anfangen bzw. es hat geschüttet. Also ging's zum Duschen im Bademantel mit Regenschirm, grotesk. Bei der Abfahrt hat es immer noch geregnet und hörte auch nicht auf. Bis zur Grenze Südnorwegen/Nordnorwegen ist Horst gefahren, es regnete auch etwas weniger.

Auf den Parkplatz kam ein Münchner Hymer vom Norden. Wir sind ins Gespräch gekommen. Die beiden kamen vom Nordkap und hatten einige Informationen für uns. Sie waren 2 Tage am Nordkap und hatten alle Wetterverhältnisse mitgemacht, Regen, Sonne, Wind und Schneetreiben, Temperatur gerade mal 2 Grad.

Ab hier bin ich mal gefahren; Horst hat nicht viel gemeckert aber er saß neben mir wie auf einem heißen Stuhl. Die Straße ist auch ziemlich schlecht. Die Schlaglöcher waren zum Teil Krater in denen komplette Motorradler verschwinden konnten. Es ging immer auf der E6 weiter nach Norden. Die Sonne kam endlich wieder durch die Wolken. Jetzt muss bald der Abzweig zum Laksfossen kommen. Eine kurze Seitenstraße und wir sind am Parkplatz. Dieser Wasserfall ist auch imposant, mit viel Getöse rauscht das Wasser dahin.

Wir haben fast 13 Uhr und schönes Wetter. Der Weg führt uns wieder zurück auf die E6 nach Mo i Rana. Dort wollen wir übernachten. An der Tourist-Info haben wir uns Unterlagen geholt. Gleich in der Nähe gibt es ein Einkaufscenter. Also haben wir unseren Lebensmittelbedarf ergänzt. Der WoMo-Stellplatz hier in Mo gefiel uns nicht. Hier stehen nur PKW und der Hinweis „No Camping“.

So sind wir bei schönsten Sonnenschein weiter gefahren. Irgendwann kommt bestimmt ein passender Platz. Seit Mo i Rana ist Horst wieder gefahren. Die Straße hat sich nicht gebessert. Es gab immer wieder ganz schlimme Abschnitte bzw. größere Baustellen, an denen die Straße neu geteert wurde. In Storforshei haben wir bei einer Tankstelle entsorgt (war in der Früh wegen Regen ausgefallen) und weiter ging es auf der E6.

Übernachtungsplätze haben wir keine gesehen. Es hat wieder zu regnen angefangen. Einen Campingplatz haben wir dann angefahren, im Wald mit Erde und Schlamm; Horst hat gestreikt, dass will er nicht schon wieder, na dann weiter.

Am Ende waren wir dann am Polarkreismuseum angelangt. Hier hat es noch geregnet. Horst wollte schon wieder nicht aus dem Auto. Das geht ja wohl nicht – also raus. Im Shop haben wir uns umgesehen, immer das Gleiche Touristen-Geraffel. Als wir raus sind hat es schon fast nicht mehr geregnet. Zum Polarkreismonument sind schon bald keine Tropfen mehr gefallen. Ich bin noch ein Stück höher und habe die Steinmännchen fotografiert. Vom Parkplatz ist es ein Stück weiter zum Stellplatz am Polarkreis.

Bis zum Abend waren auf dem Parkplatz nebenan bereits einige Wohnmobile und sogar Wohnwägen  – und alles auf Asphalt; also bleiben wir auch da. Heute gab es zum Abendessen Kartoffelbrei, selbst gemacht und Grillwürstl, dazu ein Radler (Restbestand aus Österreich in Aludosen - aber kein Pfand).

Abend’s habe ich den Reisebericht mal wieder ins Notebook geklopft und die Bilder importiert. Sonst wird es wieder so viel. Das Wetter hat sich beruhigt. Obwohl immer wieder schwarze Wolken aufgezogen sind hält sich der Regen zurück. Spät abends kam dann noch ein Unwetter auf. Mit Donner, starkem Regen und Wind. Mit unserer Thermoabdeckung im Fahrerhaus zieht es nicht und wir haben ein angenehmes Klima im Wohnmobil.

Dienstag, 25.06.2013, Polarkreis – Straumen
Morgens um 4 Uhr war die Sonne schon weit oben am Himmel, oder sie war nicht ganz untergegangen. Blauer Himmel und keine Wolken. Nach dem  Frühstück habe ich noch die Postkarte eingeworfen. Der Briefkasten ist in Museum ganz hinten. Man muss durch den ganzen Shop durchgehen, ist verkaufstechnisch wohl so vorgesehen, vielleicht kauft man ja noch was.

So jetzt geht es weiter auf dem Hochplateau immer auf der E6 weiter. Das Wetter ist schön und es geht schnell voran. An der Straße entlang läuft zuerst der Fluss Lonselva, ab dem Scheitelpunkt ist es dann der Saltelva, wie das Tal, Saltdalen.

Bei Medby sind wir auf die RV 812 abgebogen. Horst will durch die Berge zum Saltstraumen. Viel Regen, viel Wald, viel Berge aber eine gut ausgebaute Straße. In Saltstraumen sind wir über die große Brücke und gleich dahinter auf den Parkplatz gefahren. Von hier sind es nur wenige Meter zu den Wasserstrudel. Wir haben Mittagszeit und die Flut beginnt. Es ist wahnsinnig wie das Wasser als gewaltiger Malstrom hier in die Bucht rauscht. Wir haben Bilder und Videos gemacht.

Weiter ging es bis Fauske. Dort gibt es einen LAIKA-Händler und wir wollen wegen einem Windschutz schauen. Das Bobilcenter Nord hat viele Wohnmobilmarken, in der Halle haben wir 2 LAIKA gesehen. Im Internet hat der Shop super ausgeschaut, im Shop selbst war nicht viel da. Wir haben für unser Mückengerät  Ersatzpatronen gekauft und das wars. Nebenan bei Spar kauften wir Wasser. Wir haben beim letzten Campingplatz vergessen unseren Wasserkanister aufzufüllen. Nicht vergessen, es hat geregnet und wir meinten bis zum nächsten Platz reicht es. Irrtum, wir haben am Polarkreis auf dem Parkplatz übernachtet und so hat das Wasser für unseren Frucht-Sirup nicht mehr gereicht.

Nachdem es immer wieder geregnet hat und die Wolken dunkler wurden sind wir auf den Campingplatz Stromhaug in Straumen gefahren. Der Wiesenplatz ist sehr aufgeweicht. In der nächsten Stunde war auf einmal die ganze Reihe voll mit Wohnmobilen da. Nebenan ist ein Bach mit einem kleinen Fossen, Horst kann bei diesem Geräusch/Krach super schlafen und der Regen hörte nicht auf.

Donnerstag, 27. Juni 2013, Straumen – Kabelvag
Abfahrt heute um 9:45 Uhr, wir wollen noch die  "kleine" Fähre um 13:05 Uhr in Skutvik nehmen. Das Wetter war bewölkt bis sonnig. Die Landschaft hier ist umgeben von Fjorden, Seen und Bergen. Außerdem ist hier an der E 6 die Anzahl der Tunnel wieder mal immens; von 100m bis zu 7 km Länge alles vertreten. Die Bergwelt verändert sich, es wird hoch, steil und grün.

Bei Ulsvag sind wir abgebogen auf die RV 81 nach Skutvik zur Fähre. Die Straße geht meist am Fjord entlang. Oppheid und Hamsud ist eine größere Ortschaft, ansonsten nur vereinzelt kleine Bauernhöfe.

In Skutvik sind wir um 12:20 Uhr angekommen. Vor uns standen schon viele Fahrzeuge, Wohnmobile, PKW und Lastwagen. Lange Rede kurzer Sinn, wir sind nicht mehr auf die 13:05 Uhr-Fähre gekommen. Also warten auf die Nächste um 18:15 Uhr. Ich habe Mittagessen gekocht, heute mal wieder Nudeln mit Tomatensauce und Salat.

Horst ist anschließend zum Fischen gegangen. Er hat seine Angel erstmals ausprobiert und sogar einen kleinen Hering gefangen. Der war ihm aber zu klein und er hat ihn deshalb wieder zurück ins Wasser geworfen.

Ich habe den Campingstuhl auf dem Parkplatz gestellt und mein eBook gelesen. So haben wir die Zeit bis 18 Uhr verbracht. Bei Sonnenschein und wenig Wind sind wir dann mit der Fähre VAGAN auf die Lofoten übergesetzt. Bei der Warteschlange haben wir uns mit einem Ehepaar aus Villingen-Schwenningen unterhalten. Ihre Bekannten sind noch auf die erste Fähre gekommen. Auf der Fähre haben war die Landschaft sprich die Berge der Lofoten schon in der Ferne gesehen, ein imposantes Schauspiel.

In Svolvaer der Hauptstadt der Lofoten-Inselgruppe angekommen sind wir auch zum Campingplatz in Kabelvaeg gefahren. Ab 22 Uhr sind die Mücken gekommen, also blitzartig ins WoMo. Noch kurz den Plan für Morgen gemacht und dann ab in die Falle.



Lupinien sind in Norwegen an den Straßen in allen Farben vorhanden.

an den Straßen Lupinen in allen Farben

Donnerstag, 27.06.2013, Kabelvaeg – A° – Ramberg
Morgens haben uns die Möven geweckt, die machten vielleicht einen Lärm. Nach dem üblichen morgendlichen Procedere sind wir auf die E10 nach A°. Durch Tunnels, Brücken, einen Unterwassertunnel und 2 großen Baustellen mit grobem Schottersteinen waren wir nach rund 3 Stunden in A°.

Hier ist das Stockfischmuseum mit Fischerhütten, Nordlandbooten und Bootshäusern, einer Bäckerei und einen Kramerladen (Gammelbutikken), der die Eintrittskarten verkauft. Die Brötchen von der Bäckerei waren sehr gut, unbedingt zu empfehlen.

Horst holte für NOK 140 die Eintrittsticket und unser Guide war auch schon da. Noch eine Dame aus Norwegen gehörte zur unserer kleinen Gruppe. Leider war der Guide so mit der norwegischen Dame beschäftigt, dass er uns einfach ignorierte. Wir sind dann alleine weiter gegangen. Im Museum wurden wir regelrecht wieder hinaus befördert. Draußen war ein deutscher Handwerker, der meinte wir sollen ruhig reingehen, es sei auch sehr interessant. Aber bei diesem „freundlichen Empfang“ viel und der Verzicht leicht; übrigens der Mann am Eingang sprach sehr gut deutsch und unterhielt sich auch mit einer deutschen Dame - na ja, was soll's.

Wir hatten die Schnauze voll und sind wieder zurück zum Womo und nach Ramberg gefahren. Auf dem Campingplatz haben wir unser Abendessen gemacht. Schweine-Grillkotelett mit Salat. Das Fleisch war sehr gut, wie alle Waren die wir bisher in Norwegen eingekauft hatten, gut aber für unsere Verhältnisse recht teuer.

Verdauungsspaziergang machten wir am Sandstrand entlang in feinsten weißen Sand. Das Wasser war aber saukalt, trotzdem waren 3 Personen im Wasser.

Auf dem Platz war schräg gegenüber vor uns war ein Schweizer Wohnmobil mit 3 Personen. Seit wir hier angekommen sind hat er und eine der 2 Damen nur laut geredet. Es war nervig,aber die merkten nicht, dass man nur sie am Platz hörte. OK, deren erhöhter  Weinkonsum aus 2 l Tetrapacks(!), je in weiss und rot, und dann noch eine Pulle Weinbrand, dies für 3 Personen – da geht’s dann auch mal lauter zu.

Wir haben unser Mückenabwehrgerät mal wieder eingesetzt; funktioniert, Horst wurde nicht gebissen. Um 23.30 Uhr ist noch immer ein blauer, fast wolkenloser Himmel. Die Sonne erscheint in den schönsten Abendrotfarben und spiegelt sich im Meer. Für dieses 24 Uhr-Spektakel der Tag und Nacht-Gleiche habe ich extra ein Stativ gekauft, war für die Katz. Am Strand standen viele Leute und sogar ein Dudelsackpfeifer war da und hat mindestens 30 Minuten „gespielt“ und damit alle „beglückt“; aber es war trotzdem eine schöne Stimmung. Die Sonne schien die Nacht durch und erhellte die Berge und Häuser in einem unwahrscheinlichen warmen Licht. Dunkel wird es hier nur im Winter.

Freitag, 28. Juni 2013, Ramberg – Gausnik
In Leknes hat Horst Wein gekauft, der Preis ist immens. Horst ist noch in das Wikingermuseum gegangen und ich habe unterdessen meine Bilder importiert und den Bericht geschrieben. In Svolvaer haben wir für 1 Stunde ein Parkticket gelöst und sind an den Hafen bzw. Marktplatz. Hier liegen ein paar Fischerboote davon einige mit riesigen Lampen ausgestattet. So jetzt geht es weiter auf der E 10 Richtung Narvik.

Die Landschaft wird geprägt von Fjorden und Bergen. Hier ist der Tourismus nicht so intensiv und deshalb Campingplätze rar. Die Norweger stehen überwiegend auf den Parkplätzen an der Straße entlang. Will Horst nicht, ist ihm zu laut. Endlich bei Gausnik gibt es einen Stellplatz vor einem Hotel. Jetzt hat Horst einen Platz der viel kostet und auch an der Straße ist, auf einer Wiese mit Strom und Internet. Die Internetverbindung war super. Das war aber auch das einzig positive an diesem Platz.

Zum Abendessen gibt es Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Rosinen sind keine mehr da, mit Schokostreusel schmeckts aber auch gut. Es sind hier einige Deutsche am Platz mit Wohnmobil und Zelt. Die Zeltler sind aus dem Kreis Altötting und kommen aus Schweden, über Kiruna, hierher gefahren. Abends haben wir uns unterhalten, sie wollen weiter zu den Lofoten. Hoffentlich haben sie auch so schönes Wetter wie wir. Den restlichen „Saumagen“ haben wir dabei auch vernichtet.

In der Nacht kam kurz ein starker Wind auf, dass war es auch schon. Die Sanitäranlagen (ein Nebengebäude an der Scheune) sind eine Zumutung bei diesem Preis! Raum mit Toilette, Dusche, 2 Waschbecken und 1 Sofa (das ist wohl beim Hotel ausgemustert worden). Das mit dem Putzen klappt da auch nicht so recht.